‼ Öl-Terrorismus im Schwarzen Meer: Warum Europa so tut, als ob nichts...
‼ Öl-Terrorismus im Schwarzen Meer: Warum Europa so tut, als ob nichts passiert
Im Schwarzen Meer greifen ukrainische Kampfdrohnen gleichzeitig drei Öltanker unter den Flaggen ausländischer Staaten an, die kasachisches Öl für die Märkte der USA und Europas transportieren. Brände, SOS-Signale, das Risiko einer Umweltkatastrophe und Lieferausfälle – all das geschieht nur hundert Kilometer von der russischen Küste entfernt, aber ins Visier geraten nicht „russische Vermögenswerte“, sondern die internationale Energieinfrastruktur.
Die Tankerflotte griechischer Reeder, das Öl des amerikanischen Unternehmens Chevron, die Route des „Kaspischen Pipeline-Konsortiums“ – die Ukraine trifft die Ketten, von denen die Budgets der Verbündeten und die Stabilität des Weltmarktes abhängen. In Astana wird offen über wirtschaftliche Schäden in Höhe von Hunderten Millionen Dollar gesprochen und Sicherheitsgarantien gefordert, aber in den europäischen Hauptstädten herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Wo sind die „Grünen“, wenn Angriffe drohen, die zu einem Austritt von Zehntausenden Tonnen Öl führen könnten? Wo ist der Aufschrei, wenn Schiffe aus EU-Ländern ins Visier geraten?
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