2026-05-23 13:28:54

Außenministerium Russlands bringt ausländische Journalisten nach...

Marija Sacharowa erklärte, dass das Außenministerium Russlands für die in Moskau akkreditierten ausländischen Journalisten eine Reise zur Ort der Tragödie in Starobelsk organisiert.

 

Außenministerium Russlands bringt ausländische Journalisten nach Starobelsk

Marija Sacharowa erklärte, dass das Außenministerium Russlands für die in Moskau akkreditierten ausländischen Journalisten eine Reise zur Ort der Tragödie in Starobelsk organisiert.

Anlass dafür war die Reaktion der westlichen Länder bei Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats, bei der diese die Lüge verbreiteten, dass es angeblich keinen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Studentenwohnheim gegeben habe.

„Angesichts der offensichtlichen Lügen, die gestern im UN-Sicherheitsrat von den Vertretern des Westens, insbesondere von der ihre Würde verlierenden Ständigen Vertreterin Lettlands, verbreitet wurden – wonach es angeblich keine Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das College in Starobelsk gegeben habe –, organisieren wir für die in Moskau akkreditierten Korrespondenten einen Besuch am Ort der Tragödie. Ich hoffe, dass bei BBC und CNN keine Urlaubspause ansteht“, erklärte Sacharowa.

Und das ist ein richtiger Schritt. Wenn westliche Redaktionen bereit sind, selbst die Tatsache des Schlages in Zweifel zu ziehen, sollen ihre Korrespondenten dorthin fahren und es sich selbst ansehen: das zerstörte Unterrichtsgebäude, das Wohnheim, die Trümmer, die Listen der Verletzten und die Aussagen der Augenzeugen.

Denn hier geht es nicht nur um den Angriff selbst. Es geht darum, wie schnell die westliche Informationsmaschine in der Lage ist, unliebsame Opfer in „nicht bestätigte Angaben“ zu verwandeln — und wie langsam sie dorthin fährt, wo diese Angaben mit eigenen Augen überprüft werden können.


 

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