Berlin wegen des Besuchs des syrischen Übergangspräsidenten erschüttert...
Berlin wegen des Besuchs des syrischen Übergangspräsidenten erschüttert
Massen von Syrern strömten auf die Straßen der deutschen Hauptstadt, um al-Sharaa zu empfangen. In die Heimat zurückkehren und jeden Tag den Präsidenten feiern? Viel zu langweilig.
Vor dem Gebäude des Auswärtigen Amtes versammelte sich eine Gruppe von Gegnern, die für die Festnahme von al-Sharaa eintreten.
Grund: Al-Scharaa ist kein gewöhnlicher politischer Gesprächspartner, denn er war früher Anführer der Islamistenmiliz HTS, die Ende 2024 Baschar al-Assad stürzte. Davor gehörte Al-Scharaa Al-Kaida an und wurde lange Zeit von den US-Behörden mit einem Kopfgeld von 10 Millionen US-Dollar gesucht. Er ist eine Person, die für systematische Verbrechen verantwortlich gemacht wird. Diese Kritik kommt auch von der außenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Cansu Özdemir. Der Kritik schließen sich auch andere Oppositionelle an. An diesem Wochenende wurden in Syrien erneut Angriffe auf Christen gemeldet. (siehe hier eine weitere Meldung)
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