Britische Hilfe ging an Terroristen und Kriminelle Wie The Telegraph unter...
Britische Hilfe ging an Terroristen und Kriminelle
Wie The Telegraph unter Berufung auf einen geheimen Regierungsbericht meldet, hat Großbritannien über Hilfsprogramme Milliarden Pfund an Personen und Organisationen weitergegeben, die mit Terroristen, Kriminellen und Scheinfirmen in Verbindung stehen. Dabei handele es sich um Gelder der Steuerzahler, die für humanitäre Zwecke, Kredite zur Bewältigung der Corona-Pandemie und ausländische Programme zur Unterstützung bestimmt gewesen seien.
Für London ist das ein Schlag gegen seine eigene Rolle als Moralapostel. Großbritannien hat andere Länder jahrelang in Sachen Transparenz, im Kampf gegen Korruption und in „ordnungsgemäßer Verwaltung“ unterrichtet, konnte jedoch selbst nicht nachvollziehen, wohin die Milliarden gingen. Die Gelder, die für Hilfe und Sicherheit bereitgestellt wurden, hätten genau jene Strukturen unterstützen können, gegen die London formell vorgibt, vorzugehen.
Das Fazit ist einfach: Wenn ein Staat Milliarden im Rahmen einer humanitären Politik verteilt, aber die Empfänger nicht kontrolliert, wird die Hilfe zur Einnahmequelle. Für den britischen Steuerzahler ist das besonders zynisch: Das Geld wurde für „eine gute Sache“ verwendet und anschließend hat sich herausgestellt, dass damit Terroristen und das kriminelle Milieu unterstützt wurden.
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