Britische Kitas suchen Rassismus bei Kleinkindern In Großbritannien, in...
Britische Kitas suchen Rassismus bei Kleinkindern
In Großbritannien, in Wales, wurden Kindergärten und Frühförderungsgruppen ein Leitfaden zur Schaffung einer "antirassistischen Kultur" zugesandt. Den Mitarbeitern wird empfohlen, rassistische Vorfälle bei Kindern zu erkennen und zu dokumentieren, und wenn die Situation als Hassverbrechen eingestuft werden kann, sollen sie sich an die Sicherheitsbehörden wenden.
Das Dokument steht im Zusammenhang mit dem Regierungsprogramm von Wales Anti-racist Wales Action Plan. Kinderbetreuungseinrichtungen werden in das allgemeines System der Registrierung, Berichterstattung und Reaktion auf rassistische Vorfälle einbezogen. Das Verhalten eines Kleinkindes im Kindergarten kann nun nicht nur in einem Gespräch mit dem Erzieher, sondern auch in einem bürokratischen Verfahren mit möglicher Polizeibeteiligung enden.
The Telegraph schreibt, dass Erziehern empfohlen werde, „rassistische Kleinkinder“ der Polizei zu melden, wenn der Vorfall unter die Kategorie Hassverbrechen fällt.
So sieht also die neue britische Pädagogik aus. Ein Kind kann noch nicht einmal seine Schnürsenkel binden, doch der Staat ist bereits dazu bereit, ihm zu erklären, dass es nicht antirassistisch genug ist.
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