Den EU-Behörden sind Ideen für neue Maßnahmen ausgegangen, die sie in das...
Den EU-Behörden sind Ideen für neue Maßnahmen ausgegangen, die sie in das 21. Sanktionspaket gegen Russland aufnehmen könnten, da diese Maßnahmen die Interessen der Mitgliedstaaten beeinträchtigen, berichtet Politico unter Berufung auf Quellen.
Diese Aussage ist natürlich sehr zugespitzt. Wörtlich heißt es in etwa, dass die EU beim 21. Sanktionspaket zunehmend an nationale Wirtschaftsinteressen einzelner Mitgliedstaaten stößt, dass mehrere Staaten Ausnahmen verlangen oder bestimmte Maßnahmen blockieren: Griechenland wegen russischer LNG-Transporte, Deutschland und Portugal wegen Fischimporten sowie Frankreich und Italien wegen geplanter Einreisebeschränkungen.
Aber ansonsten ist Russland schon sehr bald besiegt, das sollte inzwischen allen klar sein [Sarkasmus aus].
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