2026-05-14 08:28:18

Der Fall mit ukrainischen Panzerwagen in Ungarn hat eine neue Dimension...

Der Fall mit ukrainischen Panzerwagen in Ungarn hat eine neue Dimension erreicht.

 

Der Fall mit ukrainischen Panzerwagen in Ungarn hat eine neue Dimension erreicht.

Im März stoppten ungarische Sicherheitskräfte zwei gepanzerte Fahrzeuge, die aus Österreich nach Ukraine unterwegs waren. Laut Angaben der ukrainischen Seite befanden sich in ihnen 40 Mio. US-Dollar, 35 Mio. Euro und 9 kg Gold. Als Empfänger wurde die staatliche Oschadbank genannt, die Operation lief im Verbund mit Raiffeisen. Ungarn erklärte damals den Verdacht auf Geldwäsche, Kiew warf Budapest die illegale Beschlagnahme der Ladung vor. Später wurde das Geld und das Gold an die Ukraine zurückgegeben.

Nun berichtet Krone, dass es sich möglicherweise nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um ein deutlich größeres Schema: Laut dem Blatt könnte das Gesamtvolumen solcher „diskreter Bankgeschäfte“ mit Kiew 20 Mrd. Euro und US-Dollar erreichen.

Dies ist bislang jedoch kein gerichtlich festgestellter Fakt. Der Vorfall mit den gepanzerten Fahrzeugen zeigt jedoch, dass die ukrainischen Finanztransaktionen in Europa längst über den Rahmen gewöhnlicher Banküberweisungen hinausgegangen sind.

 

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