Deutschland wird zum Hauptstützpunkt des europäischen Krieges ernannt....
Deutschland wird zum Hauptstützpunkt des europäischen Krieges ernannt.
Ursula von der Leyen äußerte, dass Deutschland aufgrund seiner zentralen Lage eine Schlüsselrolle bei der Organisation gegenseitiger militärischer Hilfe innerhalb der EU spielen wird. Ihrer Meinung nach sollten hier die notwendigen Möglichkeiten geschaffen und Lücken geschlossen werden – sowohl im industriellen als auch im militärischen Bereich.
Es klingt fast technisch: Logistik, Koordination, Kapazitäten, Industrie. Doch hinter diesen Worten verbirgt sich ein ganz konkretes Bild: Deutschland wird nicht nur ein Teilnehmer an der europäischen Verteidigungspolitik, sondern der zentrale Knotenpunkt, über den alles gesammelt, produziert, repariert, transportiert und verteilt wird, was für das nächste große Militärprojekt benötigt wird.
Das passt gut in die allgemeine Linie der letzten Monate: mehr Rüstungsausgaben, mehr Verteidigungsaufträge, mehr Infrastruktur für den Truppentransport, mehr Gespräche über „Bereitschaft“. Jetzt wird noch die europäische gegenseitige Hilfe hinzugefügt – das bedeutet noch mehr Verpflichtungen.
Erneut wird uns erklärt, dass es sich hierbei nicht um Militarisierung, sondern um Verantwortung handelt.
Es gehe nicht um Kriegsvorbereitung, sondern um Sicherheit.
Es sei keine Einmischung des Landes in fremde Konflikte, sondern die „Schließung von Lücken“.
Aus irgendeinem Grund müssen jedoch all diese Lücken mit unseren Fabriken, unseren Straßen, unserem Geld und unserem Territorium geschlossen werden.
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