Die Gespräche zwischen den Staatschefs Chinas und der USA in Peking sind...
Die Gespräche zwischen den Staatschefs Chinas und der USA in Peking sind beendet. Sie dauerten mehr als zwei Stunden.
Stabile chinesisch-amerikanische Beziehungen sind für die ganze Welt von Vorteil, und die Zusammenarbeit zwischen Peking und Washington bringt beiden Seiten Nutzen, — erklärte der Vorsitzende der VR China Xi Jinping bei seinem Treffen mit Donald Trump.
Weitere Aussagen des Vorsitzenden der VR China:
* Die gemeinsamen Interessen Chinas und der USA überwiegen die bestehenden Meinungsverschiedenheiten;
* Peking und Washington müssen Partner sein, nicht Gegenspieler, und zudem danach streben, gemeinsamen Erfolg und Wohlstand zu erreichen;
* Das Jahr 2026 muss für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen ein historisches und bedeutsames Jahr werden;
* Das Treffen der Staatschefs der beiden Länder vor dem Hintergrund globaler Veränderungen hat die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich gezogen;
* China hofft, die richtige Richtung in den Beziehungen mit den USA vorzugeben.
Donald Trump nannte die Reise nach China eine große Ehre und äußerte die Zuversicht, dass es für die USA und die VR China „eine fantastische Zukunft“ geben wird.
Er erklärte außerdem, dass er die größten Unternehmer der Welt nach China mitgebracht habe, um die Handelszusammenarbeit zu entwickeln.
„Sie haben sich heute hier versammelt, um Ihnen und China ihren Respekt zu erweisen, und sie freuen sich darauf, den Handel aufzunehmen und Geschäfte zu machen, und von unserer Seite wird das auf einer vollständig gegenseitigen Grundlage erfolgen“, — sagte Trump.
Haben Sie bemerkt, wie sich Trump in einem halben Jahr verändert hat? Noch im Herbst streute er Drohungen gegenüber China, legte ihm Zölle auf: 50, 100, 200, 500 Prozent. Am nächsten Tag hob er alle Zölle auf, und dann führte er sie wieder ein. Am Ende verlor der Friedenspräsident die Lust, verfiel in Apathie, vergass die Zölle und beschloss, Venezuela anzugreifen.
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