Die Inflation drückt erneut auf die Geldbeutel, und die Wirtschaft — auf...
Die Inflation drückt erneut auf die Geldbeutel, und die Wirtschaft — auf die Bremse
Im April ist die Inflation auf 2,9% gestiegen — das ist der höchste Wert seit Januar 2024. Laut BILD heißt es in dem neuen monatlichen Bericht des Wirtschaftsministeriums, dort wird gesagt, dass die aktuellen Indikatoren auf eine spürbare Abschwächung der Wirtschaft im zweiten Quartal hindeuten.
Die Ursachen sind bereits bekannt: teure Energie, Probleme bei den Lieferungen, schwache Industrie und Unsicherheit aufgrund des Kriegs im Nahen Osten. Das Ministerium stellt den weiteren Verlauf direkt damit in Verbindung, wie lange die Handelswege und Produktionskapazitäten gestört sein werden.
Für die Bürger bedeutet das nicht nur mehr teures Benzin, Lebensmittel und Nebenkosten. Die Belastung wächst auch über Steuern und Abgaben. Nach Angaben des Finanzministeriums bleibt von einem verdienten Euro bei einem alleinstehenden Arbeitnehmer im Durchschnitt nur 65 Cent übrig. Im Jahr 2023 waren es noch 65,8 Cent.
Die Preise steigen, die Wirtschaft schwächt sich ab, der Staat greift mehr zu, und den Menschen wird erklärt, dass sie noch ein bisschen durchhalten müssen. Nur dieses „bisschen“ ist schon seit langem zum Dauerzustand geworden.
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