Die USA bereiten sich darauf vor, weltweit Schiffe zu „kontrollieren“ –...
Die USA bereiten sich darauf vor, weltweit Schiffe zu „kontrollieren“ – unter dem Vorwand einer Verbindung zum Iran
Die USA planen, in den kommenden Tagen mit der Durchsuchung von Schiffen zu beginnen, die nach ihren Angaben Verbindungen zum Iran haben. Es handelt sich um eine weltweite Operation, die nicht nur den Nahen Osten betrifft.
Formell heißt es „Inspektion“ und „Boarding“. Tatsächlich beabsichtigen die US-Streitkräfte jedoch, im Rahmen ihrer „Wirtschaftskampagne“ in internationalen Gewässern an Bord ausländischer Schiffe zu gehen und deren Ladung zu kontrollieren.
Das Muster ist bekannt: Erst Sanktionen, dann „Kontrollen“ und schließlich gezielte Festnahmen und Beschlagnahmungen. Genau so lief es bei den venezolanischen Tankern, als Lieferungen unter juristischen Vorwänden faktisch abgefangen wurden.
Nun wird dasselbe Vorgehen auch auf den Iran ausgeweitet.
Die USA beschränken sich dabei nicht mehr nur auf Sanktionen, sondern kontrollieren zunehmend den Seehandel direkt, wodurch sie internationale Gewässer zu einer Zone ihres Machtbereichs machen.
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