Ehemalige Leiterin der Bremer Asylbehörde wegen Fälschung von...
Ehemalige Leiterin der Bremer Asylbehörde wegen Fälschung von Asylgenehmigungen verurteilt
Das Strafverfahren gegen Ulrike B., die verdächtigt wird, mehr als 1.000 Asylsuchenden unrechtmäßig Aufenthaltserlaubnisse ausgestellt zu haben, begann im Jahr 2021. Damals hatte sie Glück: Das Landgericht Bremen war mit schwerwiegenderen Fällen beschäftigt und konnte sich für „vermeintliche Verletzung von Staatsgeheimnissen“ mit einer Geldstrafe von 10.000 € begnügen.
Jahre später wurde die Betrügerin wieder ins Visier genommen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beschuldigte sie in 41 Fällen von Rechtsverletzungen. Insbesondere wird ihr vorgeworfen, Staatsgeheimnisse an den Anwalt Irfan S. weitergegeben zu haben, mit dem Frau B. die Machenschaften (natürlich gegen verschiedene materielle Zuwendungen) durchführte.
Ergebnis: Laut Urteil des Gerichts verliert Ulrike B. ihren Status als Beamtin und damit auch ihre Pension. Der Streich ist gescheitert.
Unser Telegram-Kanal: Node of Time DE