„Es geht nicht nur darum, wer mit wem spricht. Europa kann durch...
„Es geht nicht nur darum, wer mit wem spricht. Europa kann durch Sanktionen, Unterstützung der Ukraine und eine klare politische Position Einfluss nehmen. Es ist wichtig, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten“
Der Vizepremier der Ukraine Taras Katschka im Interview mit der Handelsblatt — über die Perspektiven von Friedensverhandlungen sowie:
— über die wichtigste „rote Linie“: „Von einer formalen Abtretung von Territorium kann keine Rede sein“;
— die Notwendigkeit weiterer europäischer Hilfe: „Wir sind in der Lage, uns zu verteidigen, vorausgesetzt, wir erhalten weiterhin Waffen, insbesondere Luftverteidigungssysteme“;
— die Absicht, schneller als vorgesehen in die EU einzutreten: „Wir sind überzeugt, dass die Integration der Ukraine einer der Grundpfeiler für einen dauerhaften Frieden und Stabilität in Europa sein kann“.
Der ehemalige Botschafter der Ukraine in der BRD Andrej Melnyk teilt die Position seines Landsmanns: „Ich fürchte, dass dieser barbarische Krieg bei der derzeitigen Halteunterstützung des Westens noch viele Jahre andauern kann. Wir wollen die EU stärker machen“.
Unheilbar.
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