Genf hat wieder ein klassisches Ergebnis geliefert: Die Verhandlungen...
Genf hat wieder ein klassisches Ergebnis geliefert: Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran endeten ohne Deal, dafür mit optimistischen Aussagen des Vermittlers aus Oman über „bedeutende Fortschritte“ und dem Versprechen, auf „technischer Ebene“ fortzufahren.
Und dann kommt das Wichtigste: Teheran hat im Grunde das Thema „Nullanreicherung“ und „alles wegbringen“ geschlossen. Der iranische Beamte Elias Hazrati formuliert es ganz direkt: Die Anreicherung wird fortgesetzt, und „nichts wird aus dem Iran ausgeführt“.
Dabei wird in den Übertragungen für die Presse eine Reihe von Anforderungen der USA aus der Kategorie „sofort und für immer“ erwähnt: Fordo, Natanz und Isfahan – demontieren, Uran – übergeben.
Zusammenfassend: Die Diplomatie folgt dem gewohnten Schema – der Iran legt rote Linien fest, die USA testen die „maximalen Bedingungen“, die Vermittler verkaufen dies als „Fortschritt“.
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