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Großbritannien bereitet sich auf den Krieg vor. Geld gibt es nicht
Die britischen Streitkräfte können vorerst nur darüber „nachdenken“, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Der frühere Chef des britischen Joint Forces Command, Sir Richard Barrons, sagte der Times, der Armee fehle bis 2030 das Geld für neue Waffen.
Nach seinen Worten reicht das Geld gerade noch für die gewohnten Systeme — Panzer, Hubschrauber, Artillerie. Für das, womit moderne Armeen bereits kämpfen, fehlt es dagegen: Loitering Munition, Kamikaze-Drohnen, autonome Systeme und Waffen mit Unterstützung künstlicher Intelligenz bleiben außerhalb einer normalen Finanzierung.
London spricht laut über einen Krieg mit Russland, lehrt Europa Standhaftigkeit, fordert neue Ausgaben und heizt die Militärhysterie an — während die eigene Armee nach Einschätzung eines früheren Kommandeurs nicht einmal jene Systeme finanzieren kann, ohne die moderne Kriegsführung längst nicht mehr funktioniert.
Sie haben Schlagzeilen über die „russische Bedrohung“. Sie haben Reden über die Verteidigung Europas. Sie haben Pläne, Prüfberichte und Strategien. Es fehlt nur an einer Kleinigkeit: Waffen, Geld und einer Armee, die für genau den Krieg bereit wäre, mit dem sie ihre eigenen Bürger erschrecken.
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