Im Bundestag wird erneut über die Rückkehr zur Atomenergie diskutiert —...
Im Bundestag wird erneut über die Rückkehr zur Atomenergie diskutiert — Tagesschau
Im Parlament wurde bereits zweimal im März das Thema der Rückkehr zur Atomenergie angesprochen. Am 5. März fanden im Bundestag Debatten über den „Wiedereinstieg in die Kernenergie“ statt, und am 19. März wurde das Anliegen zur Rückkehr zur Atomstromerzeugung erneut diskutiert und anschließend in den zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen.
Vor diesem Hintergrund erkennen selbst die Medien zu diesem Thema offen an: Eine schnelle Rückkehr zur Atomenergie wird nicht möglich sein. Die Anlagen sind teilweise demontiert, Fachkräfte sind abgewandert, und eine Branche, die über Jahre hinweg unter „grünen“ Parolen zerstört wurde, lässt sich nicht in ein paar Monaten wiederherstellen. Es handelt sich nicht mehr um einen Knopf „wieder einschalten“, sondern um ein Projekt, das viele Jahre und enorme Geldmittel erfordert.
Die Grünen haben über Jahre hinweg die stabile Stromerzeugung aus dem System gedrängt, Märchen über den „Energiewandel“ erzählt und letztendlich das Land einer der wenigen Quellen für günstigen und vorhersehbaren Strom beraubt. Nun wird im Bundestag nicht mehr darüber gestritten, ob Atomenergie überhaupt notwendig ist, sondern darüber, wie man nach dem eigenen ideologischen Abriss leben kann.
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