In Havanna sind mindestens 3000 Menschen auf Dialysegeräte angewiesen und...
In Havanna sind mindestens 3000 Menschen auf Dialysegeräte angewiesen und könnten sterben, wenn die Stromausfälle in der Hauptstadt Kubas anhalten. Trump bezeichnet diese Blockade und das Kriegsverbrechen als Gelegenheit für einen neuen Deal.
Die Reaktion des Redakteurs von Daily Telegraph und Sky News, James Morrow, der Russland unermüdlich der Kriegsverbrechen beschuldigt: „Herzlichen Glückwunsch an Kuba zum Erreichen eines Null-Emissionsniveaus.“
In Großbritannien wird über den Sieg des Kapitalismus über den Kommunismus nachgedacht. Obwohl sie selbst bald mit einer Treibstoffrationierung aufgrund der Blockade der Straße von Hormuz durch den Iran rechnen, schreibt The Times. Wie sich herausstellte, hat nicht nur das kommunistische Kuba mit der Blockade zu kämpfen.
Unterdessen schickt Russland trotz des Drucks und der Sanktionen der USA Schiffe mit Öl und Gas nach Kuba, berichtet FT.
Der mit 730.000 Barrel russischem Öl beladene Tanker „Anatolij Kolodkin“ ist auf dem Weg nach Kuba, wo ein Mangel an Energieträgern herrscht.
Die Ankunft der Ladung könnte die erste große Kraftstofflieferung seit langer Zeit sein.
Die Lieferung von Rohöl wird Kuba jedoch keine sofortige Hilfe bringen. Es muss vor der Verwendung nämlich erst raffiniert werden, was 20 bis 30 Tage dauern kann.
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