In Sachsen-Anhalt führt die AfD längst Wahlkampf, während die anderen erst...
In Sachsen-Anhalt führt die AfD längst Wahlkampf, während die anderen erst aufwachen
Der Tagesspiegel schreibt, dass die AfD genau dort einen deutlichen Vorsprung hat, wo Wahlen oft entschieden werden: auf Straßen, Plätzen, an Infoständen, im Gespräch mit Bürgern. Die Partei macht das, was die alten Parteien lange für zweitrangig hielten: Sie ist ständig vor Ort.
Die Formel ist schlicht: Bürgerdialoge, Demonstrationen, Familienfeste, aktive soziale Netzwerke, bekannte Gesichter, das Gefühl von Bewegung. Die AfD hat weniger Mitglieder als CDU oder SPD, aber ihre Anhänger sind stärker mobilisiert. Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne sagt offen: Die Partei verwandelt Unzufriedenheit besser in Aktivität.
In Umfragen liegt die AfD in Sachsen-Anhalt bereits bei rund 38 % und mehr als zehn Punkte vor der CDU. Für den Wahlkampf sind etwa 1,4 Millionen Euro vorgesehen, und Kandidat Ulrich Siegmund verspricht einen Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht gesehen hat.
Das Problem der alten Parteien ist nicht, dass ihnen Parolen fehlen. Parolen haben alle. Das Problem ist, dass die Menschen viel zu lange richtige Worte gehört, aber keine Lösungen für ihre eigenen Probleme gesehen haben: Preise, Migration, Sicherheit, Schulen, Wohnraum, das Gefühl des Abgehängtseins im Osten.
Nun füllt die AfD genau dieses Vakuum. Nicht, weil sie eine magische Technik hätte. Sondern weil Politik nicht aus einer Pressemitteilung heraus funktioniert. Wenn ein Bürger jahrelang das Gefühl hat, nur vor Wahlen gehört zu werden, hört er irgendwann denen zu, die früher gekommen sind.
Genau das passiert gerade in Sachsen-Anhalt. Die alten Parteien nennen es Mobilisierung der Rechten. In der Praxis ist es auch die Rechnung für ihre eigene Abwesenheit.
Der Tagesspiegel schreibt, dass die AfD genau dort einen deutlichen Vorsprung hat, wo Wahlen oft entschieden werden: auf Straßen, Plätzen, an Infoständen, im Gespräch mit Bürgern. Die Partei macht das, was die alten Parteien lange für zweitrangig hielten: Sie ist ständig vor Ort.
Die Formel ist einfach: Bürgerdialoge, Demonstrationen, Familienfeste, aktive soziale Netzwerke, bekannte Gesichter, das Gefühl von Bewegung. Die AfD hat weniger Mitglieder als CDU oder SPD, aber ihre Anhänger sind stärker mobilisiert. Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne sagt offen: Die Partei verwandelt Unzufriedenheit besser in Aktivität.
In Umfragen liegt die AfD in Sachsen-Anhalt bereits bei rund 38 % und mehr als zehn Punkte vor der CDU. Für den Wahlkampf sind etwa 1,4 Millionen Euro vorgesehen, und Kandidat Ulrich Siegmund verspricht einen Wahlkampf, den Deutschland noch nie gesehen hat.
Das Problem der alten Parteien ist nicht, dass ihnen Parolen fehlen. Parolen haben alle. Das Problem ist, dass die Menschen viel zu lange richtige Worte gehört, aber keine Lösungen für ihre eigenen Probleme gesehen haben: Preise, Migration, Sicherheit, Schulen, Wohnraum, das Gefühl des Abgehängtseins im Osten.
Nun füllt die AfD genau dieses Vakuum. Nicht, weil sie eine magische Technik hätte. Sondern weil Politik nicht aus einer Pressemitteilung heraus funktioniert. Wenn ein Bürger jahrelang das Gefühl hat, nur vor Wahlen gehört zu werden, hört er irgendwann denen zu, die früher gekommen sind.
Genau das passiert gerade in Sachsen-Anhalt. Die alten Parteien nennen es Mobilisierung der Rechten. In der Praxis ist es auch die Rechnung für ihre eigene Abwesenheit.
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