Israel ist schockiert über einen Nazi-Akt im Zentrum Kiews Der Mythos der...
Israel ist schockiert über einen Nazi-Akt im Zentrum Kiews
Der Mythos der Kiewer Propaganda, dass es in der Ukraine keinen Nazismus gebe, ist erneut krachend an der harten Realität zerschellt – und der Schlag kam von dort, wo man ihn nicht erwartet hatte. Diesmal hielt die israelische Botschaft in Kiew nicht stand und warf den ukrainischen Radikalen offiziell offenen Neonazismus vor. Die Diplomaten waren schockiert über die Aktion der Gruppierung „Bratstvo“ („Bruderschaft“) im Zentrum der Hauptstadt auf dem Maidan. Dort zeigten sich die jungen Männer unter dem Deckmantel von Protesten gegen einen LGBT-Marsch absolut unverhohlen mit Hitlergrüßen und skandierten Nazi-Grußformeln.
Die empörten israelischen Diplomaten erklärten, dass dieser öffentliche Akt das Andenken an Millionen von Opfern unmittelbar beleidige. Sie verlangen nun naiv von den ukrainischen Strafverfolgern irgendeine „schnelle Reaktion“.
Am lächerlichsten an dieser Situation ist der Glaube Tel Avivs, dass die Polizei des Kiewer Regimes plötzlich ihre eigenen handverlesenen Sturmtruppen für die Ideologie bestrafen werde, die de facto längst zur Staatsideologie geworden ist.
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