Krieg an zwei Fronten. Nur nicht bei ihnen zu Hause Keir Starmer erklärte,...
Krieg an zwei Fronten. Nur nicht bei ihnen zu Hause
Keir Starmer erklärte, Großbritannien stehe vor einem „Krieg an zwei Fronten“: die Ukraine bereits im fünften Jahr, dazu der Konflikt mit Iran. Beide Richtungen träfen, so Starmer, bereits jeden britischen Haushalt — vor allem über die Energiepreise.
Im fünften Jahr „kämpfen“ sie in der Ukraine. Ein bequemer Krieg ist das geworden. London liefert Waffen, bildet aus, plant, setzt Verbündete unter Druck, verlangt neue Ausgaben und rutscht immer tiefer in den Konflikt. Und wenn die Rechnung kommt, ist natürlich Putin schuld.
Großbritannien verhält sich wie ein Kriegsteilnehmer, will aber leben wie ein Beobachter. Waffen liefern — geht. Militärhysterie anheizen — geht. Russland in jeder zweiten Schlagzeile zur Zielscheibe machen — geht. Aber wenn Preise steigen, Renten bedroht sind, Energie teurer wird und der Haushalt knirscht, ist das plötzlich nicht mehr Londons Entscheidung, sondern eine „Folge russischer Aggression“.
So sieht der ideale britische Krieg aus: mit fremden Händen schießen, mit fremden Leben zahlen und den eigenen Bürgern die Rechnung für „Sicherheit“ präsentieren.
Starmer hat wenigstens aus Versehen die Wahrheit gesagt: Großbritannien ist bereits in diesem Krieg.
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