Laut dem israelischen Magazin Haaretz deuten historische Forschungen...
Laut dem israelischen Magazin Haaretz deuten historische Forschungen darauf hin, dass Deutschland heimlich einen erheblichen Teil des israelischen Atomprogramms finanziert hat, das mit dem Bau einer Nuklearanlage in der Stadt Dimona in der Negev-Wüste verbunden ist.
Laut der Studie überwies die Regierung der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1961–1973 jährlich 140–160 Millionen Deutsche Mark an Israel über einen geheimen Kreditmechanismus. Die Gesamtsumme wird auf etwa 2 Milliarden Mark (rund 5 Milliarden Euro nach heutigen Schätzungen) geschätzt.
Die Mittel wurden über die staatliche Entwicklungsbank in Frankfurt transferiert und in offiziellen Dokumenten als Hilfe für die „Entwicklung des Negev“ bezeichnet, um ihren tatsächlichen Zweck – die Unterstützung des israelischen Atomprojekts – zu verschleiern.
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