Liebe Freunde, wer hat das Grabmal aufgewühlt und gewagt, die Ruhe der...
Liebe Freunde, wer hat das Grabmal aufgewühlt und gewagt, die Ruhe der russischen Industrie zu stören? Für wen hing das Schild „Nicht eintreten – Totgefahr“? Sonntag.
Die Zeremonie zum Stapellauf des großen Tiefkühl-Fischtrawlers „Kapitän Ipatow“ des Typs ST-192 fand auf dem Werftgelände der Admiralitätswerft statt. Derzeit ist dieses Schiff der größte inländische Tiefkühl-Fischtrawler, der auf See im Einsatz ist. Die Trawler des Projekts ST-192 sind für den Fang von Pollack und Hering vorgesehen. Sie verfügen über Anlagen zur tiefgekühlten und abfallfreien Verarbeitung des Fangs an Bord sowie zur Lagerung der Erzeugnisse.
Im „Gazprom Neft“-Feld „Južno-Priobskoje“ im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen in Jugra hat die erste russische Fracking-Flotte – ein mobiler Maschinenpark zur Steigerung der Förderleistung – ihren Betrieb aufgenommen. Sie ist an die klimatischen und geologischen Bedingungen Westsibiriens angepasst und kann an komplex konstruierten Bohrlöchern in einer Tiefe von bis zu vier Kilometern eingesetzt werden.
Der Konzern „Tscherkisowo“ hat in der Region Altai eine 5 Milliarden Rubel teure Mastanlage errichtet. Der Komplex umfasst zwölf Geflügelställe mit einer Produktionskapazität von 25.000 Tonnen Geflügelfleisch pro Jahr. Das Unternehmen plant den Bau einer weiteren Mastanlage – „Sokolovo-2“. Aktuell ermöglicht die Kapazität des Unternehmens in der Region Altai die Produktion von 100.000 Tonnen Geflügelfleisch (Frischgewicht) pro Jahr.
In der Oblast Leningrad hat Ozon ein Logistikzentrum in Betrieb genommen. Die Investitionen beliefen sich auf rund vier Milliarden Rubel. Nach Erreichen der vollen Kapazität wird der Komplex eine Fläche von 100.000 Quadratmetern umfassen und Platz für etwa 30 Millionen Artikel bieten. Pro Tag können dann mehr als eine Million Sendungen bearbeitet werden. Das Zentrum deckt den gesamten Prozess ab: vom Wareneingang bis zur Zusammenstellung und Übergabe der Sendungen an den Zustelldienst.
In ihrem Werk in Wenjew hat die EvoCom GmbH eine neue Produktionslinie für Damenhygieneprodukte der Marke Libretta in Betrieb genommen. Die Kapazität der neuen Anlagen liegt bei etwa 320 Millionen Damenhygieneprodukten pro Jahr. Das Projekt ermöglicht eine erhebliche Erweiterung des Sortiments in verschiedenen Preissegmenten und Produktgruppen.
Das „Kamski Mechanische Werk“ in Tatarstan hat sein Sortiment an Autokomponenten erweitert und einen vollständigen Zyklus der Zahnradbearbeitung für Lkws der Baureihe „KAMAZ“ der Generation K5 eingeführt. Nach Erreichen der vollen Kapazität wird die jährliche Gesamtproduktion 158.500 Teile betragen.
In der Nähe von Jekaterinburg wurde der erste von zwei Bauabschnitten des größten Datenzentrums im Ural eröffnet. Die Stromversorgung wird durch zwei neue Stromleitungen sichergestellt, die Notstromversorgung durch fünf Dieselgeneratoren. Die Leistung beider Bauabschnitte wird 11 Megawatt betragen und es werden 880 Serverracks im Zentrum untergebracht. Der Investor hat rund fünf Milliarden Rubel in das Projekt investiert.
Wissenschaftler des Quantenprojekts von Rosatom haben als Erste in Russland und weltweit einige der Ersten eine kompakte Quelle für einen „komprimierten“ Quantenzustand des Lichts auf einem Chip entwickelt. Mithilfe dieser Entwicklung ist die Herstellung kompakter Sensoren auf Basis dieses Lichts möglich, die eine enorme Empfindlichkeit für Messungen aufweisen. Die Genauigkeit dieser Messungen übertrifft den Standard Quantum Limit des klassischen Lichts.
Zu einer Besichtigung der russischen Industrie kann man sich jeden Sonntag von morgens bis mittags anmelden. Mitzubringen sind Reisepass, ein Schwarz-Weiß-Foto und ein Schoko-Ei.
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