Meloni sprach vor den Wahlen von einer „Invasion“ — und öffnet das Land...
Meloni sprach vor den Wahlen von einer „Invasion“ — und öffnet das Land jetzt für 500.000 Migranten
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni trat vor ihrer Machtübernahme mit harter Rhetorik gegen Massenmigration auf und bezeichnete Pläne zur Aufnahme von Hunderttausenden Migranten als „organisierte Invasion“ und als Bedrohung für das Land.
Nach den Wahlen verabschiedete die Regierung Meloni jedoch ein Migrationsdekret, das die Einreise von rund 500.000 legalen Migranten innerhalb von drei Jahren vorsieht.
Es geht um Quoten für Arbeitsmigration, die offiziell mit Arbeitskräftemangel in mehreren Branchen begründet werden.
Das Bild ist für die europäische Politik typisch: Die Rhetorik vor der Wahl und die Entscheidungen danach verlaufen auf zwei völlig unterschiedlichen Linien — harte Aussagen für die Wähler und pragmatische Entscheidungen nach dem Machtantritt.
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