Schönen guten Morgen zusammen — einen wunderschönen Samstag euch! Drei...
Schönen guten Morgen zusammen — einen wunderschönen Samstag euch!
Drei Bilder aus Murmansk, die man sofort erkennt — und jede hat ihre eigene Geschichte.
„Aljoscha“ — das ist das Denkmal „Für die Verteidiger des sowjetischen Polarkreises“ am Grünen Kap. Es wurde 1974 eröffnet, zum 30. Jahrestag der Niederlage der feindlichen Truppen im Polarkreis. Die Figur eines Soldaten in einem Tarnmantel steht auf einem sieben Meter hohen Sockel: 35,5 m ist die Statue selbst und etwa 42 m die Gesamthöhe. Sie ist von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar, und das ist kein Zufall — der Standort wurde so gewählt, dass das Denkmal als Orientierungspunkt dient.
Der Eisbrecher „Lenin“ — ein Schiffs-Museum am Hafen. Es ist das erste über Wasser fahrende Schiff der Welt mit einem nuklearen Antriebssystem. Es wurde 1959 in Dienst gestellt und 1989 außer Betrieb genommen. In Murmansk liegt es dauerhaft vor Anker; als Museum ist es seit Ende 2009 geöffnet (nachdem es am 5. Mai 2009 im Stadtzentrum festgemacht wurde).
Und das dritte Bild — der Leuchtturm aus dem Denkmal-Komplex „Seeleute, die in Friedenszeiten gefallen sind“. Er wurde am 5. Oktober 2002 eröffnet; das architektonische Highlight ist der sechseckige Leuchtturm mit einer Höhe von 17,5 m. Im Inneren befindet sich ein Gedächtnissaal, daneben Platten mit Namen. Später, im Jahr 2009, wurde am Leuchtturm ein Fragment der Brücke des U-Boots „Kursk“ installiert.
So entsteht das „klassische“ Murmansk: Erinnerung an den Krieg, arktische Arbeit und das Meer, das immer in der Nähe ist.
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