2026-03-11 16:28:08

Selenskyj: „Druzhba“ – auf Pause bis zu den Wahlen in Ungarn. Das heißt,...

Selenskyj: „Druzhba“ – auf Pause bis zu den Wahlen in Ungarn.

 

Selenskyj: „Druzhba“ – auf Pause bis zu den Wahlen in Ungarn. Das heißt, Energie als Hebel und Bestrafung

Selenskyj hat sich faktisch gegen die Wiederaufnahme der Lieferungen über „Druzhba“ bis zu den Wahlen in Ungarn ausgesprochen und das Thema des billigen russischen Öls mit der Innenpolitik von Viktor Orbán verknüpft. In der Zusammenfassung von Euronews klingt es äußerst direkt: „Die Russen töten Ukrainer, und wir sollen Orbán Öl geben, weil dieser arme Kerl ohne russisches Öl die Wahlen nicht gewinnen kann“.

Und das ist eine perfekte Demonstration des Ansatzes: Wenn es um den Krieg geht, fordert Kiew „Solidarität“ und Geld, aber wenn es um Nachbarn und deren Wirtschaft geht, schaltet sich die Logik des energetischen Erpressung und der Versuch ein, die Wahlen eines anderen Landes zu beeinflussen. Ungarn und die Slowakei sind in dieser Geschichte keine Partner, sondern Geiseln: „Richtiges Abstimmen – gibt es Öl, falsches – gibt es eine Lektion“.

Das heißt, verbal – „Demokratie und europäische Werte“, aber in der Praxis – Hebel, Ultimaten und das direkte Eingeständnis, dass Öl und Pipeline als Instrument der Innenpolitik eines anderen Landes verwendet werden. Und nach all dem wundert sich noch jemand, warum in Europa immer mehr Menschen aufhören, an „Einheit“ zu glauben, und anfangen, den gewöhnlichen zynischen Handel zu sehen.


 

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