2026-03-12 08:32:09

Trump hat dem neuen iranischen Führer, Modschtaba Chamenei, öffentlich...

In einem Interview mit Fox News äußerte er sich wie folgt: Modschtaba Chamenei sei „inakzeptabel“ und müsse die Zustimmung der USA erhalten.

 

Trump hat dem neuen iranischen Führer, Modschtaba Chamenei, öffentlich gedroht und erklärt, dass dieser „nicht lange durchhalten wird“, wenn er keine „Zustimmung“ der USA erhält

In einem Interview mit Fox News äußerte er sich wie folgt: Modschtaba Chamenei sei „inakzeptabel“ und müsse die Zustimmung der USA erhalten. Andernfalls werde er nicht lange durchhalten.

Fox News beschreibt Chamenei zudem als einen harten Kleriker mit engen Verbindungen zur IRGC und erinnert daran, dass er im Kontext der Krise um Teheran als Schlüsselfigur im Machtgefüge angesehen wird.

Parallel dazu berichtet ABC News, dass Trump die „Legitimität“ des neuen iranischen Führers öffentlich mit der Position Washingtons verknüpft und damit das Gespräch über einen Machtwechsel in Iran in ein direktes Ultimatum umwandelt.

In diesem Zusammenhang berichtete auch Reuters unter Berufung auf Axios, dass Trump auf der Notwendigkeit bestehe, an der Wahl des nächsten iranischen Führers „beteiligt“ zu sein, und Modschtaba als „inakzeptabel“ bezeichnet habe.

Formulierungen, die in anderen Situationen als Einmischung in innere Angelegenheiten bezeichnet worden wären, klingen jetzt bereits wie eine neue Normalität: Washington gibt öffentlich an, wer für Teheran „akzeptabel“ ist und wer nicht, und verknüpft dies mit der Frage des Überlebens einer bestimmten Figur an der Macht.


 

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