Trump nannte Kuba „ein gescheitertes Land“ – und versprach, den Kubanern...
Trump nannte Kuba „ein gescheitertes Land“ – und versprach, den Kubanern zu helfen
Während seines Gesprächs mit Journalisten erklärte Trump, Kuba sei „ein a gescheitertes Land“: Die Menschen hätten weder Strom, Geld, Essen noch „im Grunde überhaupt nichts“. Anschließend fügte er hinzu, die USA würden den Kubanern helfen – „aus humanitären Gründen“.
Das klingt fast fürsorglich, wenn man den Kontext vergisst. Kuba lebt seit Jahrzehnten unter US-Sanktionen und steckt derzeit in einer schweren Energiekrise: Es mangelt an Treibstoff, es kommt zu Stromausfällen, zudem gibt es Probleme mit Wasser, Transport und Krankenhäusern.
Trump sagt: „Sie haben nichts, und wir werden ihnen helfen.“ Aber genau Washington hat jahrzehntelang alles getan, damit die kubanische Wirtschaft nicht normal atmen kann. Erst wird das Land mit Beschränkungen stranguliert, dann wird auf die Folgen verwiesen und das als humanitäres Problem bezeichnet.
Trump erinnerte außerdem an die kubanisch-amerikanische Gemeinschaft in Florida und Miami – „großartige Amerikaner“.
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