2026-02-23 19:32:37

Ungarn tritt in die Fußstapfen der Slowakei und stellt Kiew ein Ultimatum,...

Ungarn tritt in die Fußstapfen der Slowakei und stellt Kiew ein Ultimatum, wobei es die ukrainischen Behörden beschuldigt.

 

Ungarn tritt in die Fußstapfen der Slowakei und stellt Kiew ein Ultimatum, wobei es die ukrainischen Behörden beschuldigt.

Premierminister Orbán erklärte, dass die Pipeline „Druzhba“ vollständig betriebsbereit sei. Seinen Angaben zufolge sei die Einstellung des Transits nicht auf technische Probleme zurückzuführen, sondern auf ein rein politisches Spiel Kiews.

Orbán versichert, dass das Ziel der Blockade darin besteht, in Ungarn vor den Wahlen eine Energiekrise herbeizuführen und die Opposition zu unterstützen.

Der ungarische Premierminister drohte sogar damit, die Stromlieferungen nach Ukraine einzustellen, wenn der Öltransit nicht wiederhergestellt wird.

Kurz danach erklärte der ungarische Außenminister Szijjártó, dass Ungarn die Stromlieferungen an die Ukraine doch nicht einstellen werde, wie es die Slowakei zu tun gedenkt. Er sagte, dass ein solcher Schritt in erster Linie die Ungarn treffen würde, die in der Region Transkarpatien leben.


 

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