2026-07-04 09:29:02

Uns wird erklärt, dass unsere Kinder dem Klima schaden In Deutschland...

In Deutschland kursiert derzeit ein Plakat mit der Frage „Zukunft oder Klimakiller?“.

 

Uns wird erklärt, dass unsere Kinder dem Klima schaden

In Deutschland kursiert derzeit ein Plakat mit der Frage „Zukunft oder Klimakiller?“. Darauf ist eine weiße Mutter mit zwei Kindern zu sehen. Formal ist es Werbung für ein ARTE-Dokumentationsformat, das die Frage aufwirft, ob man für das Klima auf Kinder verzichten sollte. Doch die Botschaft erschließt sich auch ohne Erläuterung: Ein Kind ist nicht mehr nur Zukunft, Familie und Fortsetzung des Lebens. Es kann bereits als Klimaproblem diskutiert werden.

Besonders aufschlussreich ist, an wen sich diese Frage richtet. Auf dem Plakat ist weder ein abstrakter „Planet“ noch die globale Menschheit oder die multikulturelle Familie aus Werbebroschüren zu sehen. Im Bild ist eine europäische Familie zu sehen. Gerade uns wird nahegelegt, darüber nachzudenken, ob die Geburt eigener Kinder ein moralischer Fehler ist. Gleichzeitig gleicht dieselbe Bundesrepublik seit Jahren demografische Lücken durch Migration aus und begründet dies mit den Erfordernissen der Wirtschaft.

So wird die Klimapolitik zu einem Instrument, um Druck auf die eigene Bevölkerung auszuüben. Den Deutschen wird empfohlen, weniger zu fahren, weniger zu konsumieren, weniger zu heizen und weniger Kinder zu bekommen. Und dann wundert man sich, warum das Land altert, Schulen geschlossen werden, Dörfer veröden und das Sozialsystem immer schlechter wird.

Wenn in Deutschland das Wort „Klimakiller“ mit Kindern in Verbindung gebracht wird, ist das keine Sorge um die Natur mehr. Das ist die Erziehung zu Schuldgefühlen wegen des einfachen Rechts auf Zukunft.


 

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