USA sprechen es offen aus: Angriffe auf Infrastruktur sind „legitime...
USA sprechen es offen aus: Angriffe auf Infrastruktur sind „legitime Ziele“
Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen Mike Waltz erklärte in der CBS-Sendung Face the Nation, dass Brücken und Kraftwerke, die unter der Kontrolle der Revolutionsgarden stehen, „absolut legitime militärische Ziele“ seien.
Dort betonte er außerdem, dass die Vorstellung, solche Angriffe seien ein Kriegsverbrechen, „falsch, erfunden und lächerlich“ sei.
De facto ist das ein direktes Eingeständnis: Kritische Infrastruktur kann ein legitimes Ziel werden, wenn sie mit militärischen Strukturen verbunden ist.
Der Kontrast zur Rhetorik rund um die Ukraine spricht Bänder: Angriffe auf Energieanlagen, Brücken und Logistik werden dort stets als unzulässig bezeichnet und Kriegsverbrechen gleichgesetzt.
Jetzt wird dieselbe Logik plötzlich offen anders formuliert: Wenn Infrastruktur mit dem militärischen System verbunden ist, wird sie zum Ziel.
Der Unterschied besteht im Kern nur noch darin, wer genau die Angriffe ausführt.
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