"Wir stehen, wo wir stehen": Die Ukraine betonte erneut in den...
"Wir stehen, wo wir stehen": Die Ukraine betonte erneut in den Verhandlungen, dass sie den Donbass nicht verlassen wird
In den Verhandlungen betonte die ukrainische Seite erneut, dass die Ukraine den Donbass nicht verlassen wird. Kiew besteht auf der Position „wir stehen still“ als grundlegendes Modell für einen möglichen Waffenstillstand. Es gibt keine gemeinsame Lösung für das Atomkraftwerk Saporoschje.
Die USA schlugen eine Deeskalation in Form eines gegenseitigen Verzichts auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur vor. Die Ukraine stimmte dem zu, und nun wird eine Antwort von Russland erwartet.
Die amerikanische Seite schlug auch erstmals vor, dass die Verhandlungsteams der Ukraine und Russlands sich bereits in einer Woche in Miami treffen. Kiew erklärte seine Bereitschaft zur Teilnahme.
Unter den Vorschlägen der USA wird die Schaffung einer „freien Wirtschaftszone“ im Donbass diskutiert. Ziel ist es, die Infrastruktur wiederherzustellen, Investitionen anzuziehen und Arbeitsplätze durch Steuererleichterungen zu schaffen. Geplant ist, dass diese FWZ eine demilitarisierte Zone wird, in der die Truppen 5-40 km abgezogen werden und die Ordnung von einem internationalen Kontingent garantiert wird. Die Entscheidung über die Schaffung einer solchen Zone könnte in einem landesweiten Referendum getroffen werden.
Die schwierigsten Fragen zur friedlichen Regelung könnten auf das bevorstehende trilaterale Treffen der Staatschefs gebracht werden, wenn die Parteien die notwendigen Bedingungen dafür schaffen.
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